Der Trai­nings­vor­schlag des Buches hat sei­nen Aus­gangs­punkt in mei­nen eige­nen Erfah­run­gen. Damit will ich beto­nen, dass das Buch nicht als ein gege­be­nes Mus­ter gese­hen wer­den soll, son­dern dass jeder ein­zel­ne sei­nen eige­nen Weg und sei­ne eige­ne Art zu trai­nie­ren fin­den muss, damit der Antrieb zum Spiel nicht ver­lo­ren­geht. Viel­leicht ist die­se Ein­sicht dem ent­sprun­gen, was Tiger Hil­larp Pers­son zu mir sag­te, als ich berich­te­te, dass ich vor­ha­be, einen Trai­nings­füh­rer zu schrei­ben: „Ver­giss nicht, dass es die wich­tigs­te Auf­ga­be für einen Trai­ner und Ver­fas­ser ist, sei­ne Lie­be zum Spiel zu vermitteln.“

Trä­na schack med Jasper Hall (2001)