Zum bevor­ste­hen­den Jah­res­wech­sel mag hier noch ein­mal ein klas­si­sches, will mei­nen, par­tie­fer­nes Pro­blem erschei­nen. Weiß ist hier am Zug und setzt in drei Zügen matt. Die Ãœber­ra­schung besteht ja eher dar­in, dass der schwar­ze König noch nicht matt ist. Aber im Gegen­teil. Weiß muss sein Figu­ren­knäu­el ganz behut­sam ent­wir­ren. Die Auf­ga­be stammt von Paul Heuä­cker (1899–1969), der nicht nur ein bekann­ter Stu­di­en­kom­po­nist, son­dern zugleich ein star­ker Schach­spie­ler war. Zu sei­nen Erfol­gen zählt vor allem ein gegen Ernst Grün­feld unent­schie­den gehal­te­ner Wett­kampf im Jah­re 1927.

Ergeb­nis­se und Mei­nun­gen wie immer bit­te als Kommentar.