Ich bin mir sicher, dass ich mei­ne “Schachkarriere” längst been­det hät­te, wenn ich nicht die Mög­lich­keit gefun­den hät­te, im Geblog­ge einen Ret­tungs­an­ker zu werfen.

Der Schach­neu­ro­ti­ker kann nicht aufhören/über den Nut­zen von Weblogs.