„kom­men sie doch mor­gen wie­der, jun­ge frau. ich möch­te die­se par­tie noch ger­ne zu ende spie­len“ sagt er, blickt von sei­nem schach­spiel auf und lächelt mich an. blass sieht er aus, das brau­ne haar ein biss­chen ange­sil­bert. er liegt in sei­nem bett, unbe­weg­lich, wie ein auf den rücken gefal­le­ner käfer. mein vater.

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