Und ein (durchaus zu Recht) ungeliebter Schriftsteller wird 115:
“Am Tisch daneben spielte Mühsam Schach,
Und Frank sass einem Geldmann auf der Lauer,
(Vielleicht sass der indes im Cafe Bauer?),
Ein Denker hielt mit Kokain sich wach.”
(Johannes R. Becher: Cafe Stefanie)
admin 22. Mai 2006 - 14:50
“Verfall und Triumph” hat mir noch ganz gut gefallen. Die späteren Sachen sind zum Teil schwer zu ertragen, wenn auch oft sehr schön in der Gestalt. Schönen Dank für das Gedicht! Kaffeehäuser und Schach hatten ja gleichfalls einmal eine enge Beziehung. In den Zeiten von Café “Latte” und “backshops” kaum noch vorstellbar.
22. Mai 2006 - 14:18
Und ein (durchaus zu Recht) ungeliebter Schriftsteller wird 115:
“Am Tisch daneben spielte Mühsam Schach,
Und Frank sass einem Geldmann auf der Lauer,
(Vielleicht sass der indes im Cafe Bauer?),
Ein Denker hielt mit Kokain sich wach.”
(Johannes R. Becher: Cafe Stefanie)
22. Mai 2006 - 14:50
“Verfall und Triumph” hat mir noch ganz gut gefallen. Die späteren Sachen sind zum Teil schwer zu ertragen, wenn auch oft sehr schön in der Gestalt. Schönen Dank für das Gedicht! Kaffeehäuser und Schach hatten ja gleichfalls einmal eine enge Beziehung. In den Zeiten von Café “Latte” und “backshops” kaum noch vorstellbar.
22. Mai 2006 - 23:17
http://www.chessbase.de/nachrichten.asp?newsid=5368
23. Mai 2006 - 15:53
…der Artikel ist aber eher eine typische chessbase&friends-Schleichwerbung.