4 Kommentare

  1. Und ein (durchaus zu Recht) ungeliebter Schriftsteller wird 115:

    „Am Tisch daneben spielte Mühsam Schach,
    Und Frank sass einem Geldmann auf der Lauer,
    (Vielleicht sass der indes im Cafe Bauer?),
    Ein Denker hielt mit Kokain sich wach.“

    (Johannes R. Becher: Cafe Stefanie)

  2. admin

    22. Mai 2006 — 14:50

    „Verfall und Triumph“ hat mir noch ganz gut gefallen. Die späteren Sachen sind zum Teil schwer zu ertragen, wenn auch oft sehr schön in der Gestalt. Schönen Dank für das Gedicht! Kaffeehäuser und Schach hatten ja gleichfalls einmal eine enge Beziehung. In den Zeiten von Café „Latte“ und „backshops“ kaum noch vorstellbar.

  3. …der Artikel ist aber eher eine typische chessbase&friends-Schleichwerbung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 Schachblätter

Theme von Anders Norén↑ ↑