Schach genießt mittlerweile einen guten Ruf. Es braucht sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Es hat einen hohen gesellschaftlichen, pädagogischen und werbewirksamen Stellenwert. Es hat den Ruch einer künstlerischen, bohèmehaften Außenseiter-Existenz, die noch Paul Morphys Schicksal im 19. Jahrhundert zum Teil erklärt, längst abgestreift, ist zu einer anerkannten Sportart mit Querverbindungen zu Kultur, Literatur und Kunst und Wissenschaft avanciert. Die weltbesten Schachspieler sind heutzutage Topmanager in eigener Sache. Dieses Bild muss von uns allen, der wir der Faszination des Spiels nach wie vor erliegen, der Gesellschaft vermittelt werden.

Wir wollen diese Seite nicht in ein Grammatik-Blog umwandeln. Trotzdem hier zwei Aufgaben neuer Art:
1. Wo ist der grammatikalische Fehler?
2. Wo ist das logische Problem?
Zusatzaufgabe: Woher stammt dieser Text?