Gro­ße Auf­re­gung heu­te in der Qua­ran­tä­ne­li­ga. In unse­rer Staf­fel tra­ten wir unter ande­rem gegen die Mann­schaft von Offers­pill Sjak­klubb an, dem Schach­ver­ein des Welt­meis­ters Magnus Carl­sen. Und der hat­te offen­bar nichts wei­ter vor und spiel­te ein­fach mal mit, wenn auch nur zwei Par­tien. Einer der bei­den Glück­li­chen, die gegen ihn antre­ten durf­ten, war unser Blitz­ko­enig, dem wäh­rend der Par­tie gar nicht bewusst war, dass er gera­de gegen den Schach­welt­meis­ter spielt. Sonst wäre er viel­leicht nicht so cool geblie­ben. Hier hat­te er ihn kurz auf der Schippe.

Magnus hat­te gegen den schwar­zen Fran­zo­sen das Flü­gel­gam­bit aus­ge­packt und nach dem Bau­ern­op­fer am Damen­flü­gel am Königs­flü­gel noch einen Sprin­ger inves­tiert. Mit 19…Sb2 war hier eine gute Gele­gen­heit, auch noch den Läu­fer auf d3 abzu­tau­schen, aber egal.

Weiß brauch­te nicht ganz 50 Sekun­den für die gan­ze Par­tie, dann war es Matt.