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Beim Durch­blät­tern des Buches „Zug um Zug. Die Zau­ber­welt der Brett­spie­le“ von Heinz Machat­scheck fest­ge­stellt, dass mei­ne ers­te Bekannt­schaft mit dem Chi­ne­si­schen Schach doch schon eine Wei­le zurückliegt.

Kategorien: Xiangqi

1 Kommentar

  1. Um hier zwei Bei­trä­ge zusam­men­zu­füh­ren und mei­nem letz­ten Kom­men­tar einen etwas ver­söhn­li­che­ren Nach­trag zu gön­nen: mein viel­leicht ers­ter Kon­takt zum chi­ne­si­schen Schach dürf­te im Gro­ßen Schach­le­xi­kon, her­aus­ge­ge­ben 1977 von Klaus Lin­dör­fer, statt­ge­fun­den haben. Aus dem Vor­wort: „Dr. Robert Hüb­ner, einer der spiel­stärks­ten Groß­meis­ter unse­rer Zeit, erläu­ter­te das chi­ne­si­sche Schach­spiel »hsiang chi«. Durch sein Stu­di­um der alten Geschich­te dürf­te er einer der ganz weni­gen sein, die die­ses Spiel ein­ge­hend unter­su­chen konn­ten.“. Eine sehr schö­ne Ein­füh­rung auf sagen­haf­ten drei Sei­ten, die ich hier ver­mut­lich aus recht­li­chen Grün­den nicht ein­ge­scannt zei­gen darf ;-)

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