Matt in drei Zügen

In sofa. rites de pas­sa­ge gab es vor zwei Jah­ren eine klei­ne Dis­kus­si­on über das neben­ste­hen­de Pro­blem. Die Auf­ga­be lau­tet „Matt in drei Zügen“ und wur­de von dem Schrift­stel­ler Vla­di­mir Nabo­kov im Jah­re 1970 in der Zeit­schrift „The Pro­ble­mist“ ver­öf­fent­licht. „Täu­schung ist im Schach, wie in der Kunst, nur ein Teil des Spiels … Eine gute Kom­bi­na­ti­on soll­te immer einen gewis­sen Bestand­teil an Täu­schung ent­hal­ten.“ (Vla­di­mir Nabo­kov 1962)