Eric van Reem hat sei­ne Inter­net­ko­lum­ne im Schach-Maga­zin 64 dazu genutzt, in den Numm­mern 4/2006 und 6/2006 das Prin­zip von Web­logs im all­ge­mei­nen und Schach­blogs im beson­de­ren vor­zu­stel­len. Net­ter­wei­se fan­den dabei auch die Schach­blät­ter loben­de Erwähnung

(Die Site sieht auch noch schön aus)

- wir bedan­ken uns artig. Der Arti­kel kommt zu dem tref­fen­den Schluss, dass Deutsch­land noch blog­freie Zone sei. Eric van Reem nutz­te die Beschäf­ti­gung mit dem The­ma, um mit Surf­board selbst ein (drei­spra­chi­ges) Schach­blog zu begin­nen. Lei­der teilt die Sei­te nach ful­mi­nan­tem Start inzwi­schen das Mehr­heits­schick­sal im Netz – sie ist ein­ge­schla­fen. Glei­ches gilt für den Schach­dra­chen. Der Schach­neu­ro­ti­ker schickt sich schein­bar gera­de an, ein typi­sches One-Post-Blog zu wer­den. Wir machen weiter.