I

„Das Publi­kum macht sich im all­ge­mei­nen kaum klar, daß die für har­tes Wett­kampf­schach erfor­der­li­che geis­ti­ge Anspan­nung die kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit der Spie­ler in höhe­rem Maße bean­sprucht als schwer­ath­le­ti­sche Ãœbungen.“

IIa

Er muss­te in eine Ner­ven­heil­an­stalt ein­ge­wie­sen wer­den – er stell­te eine Her­aus­for­de­rung an Gott, den er mit Vor­ga­be von Bau­er und Zug schla­gen woll­te. (The Roy­al Game)

IIb

Am Ende woll­te Wil­helm Stei­nitz Gott eine Figur vor­ge­ben. Der gebür­ti­ge Österreicher lan­de­te im Irren­haus. (Abend­blatt, 27.09.2005)

IIc

Stei­nitz woll­te am Ende gegen Gott spie­len und ihm zwei Bau­ern vor­ge­ben. (Sportforen.de)

IId

DER SPIEGEL
Wil­helm Stei­nitz woll­te am Ende sei­ner Kar­rie­re gegen Gott antre­ten. Wenn Sie gegen den Com­pu­ter und den mensch­li­chen Kon­tra­hen­ten gewin­nen sollten … 

KRAMNIK
… hät­te es trotz­dem kei­nen Zweck, Gott her­aus­zu­for­dern. Er ist viel zu stark.
(Der Spie­gel, 40/2002)