Sie ist beliebt am Insti­tut, erzählt Ben­ja­min Lau­ter­bach. „Sie ist extrem ent­spannt, humor­voll, selbst­iro­nisch, herz­lich, mensch­lich. Hat ganz vie­le, tol­le Qua­li­tä­ten, die sich eigent­lich mit den gan­zen Erfol­gen gar nicht zusam­men brin­gen las­sen.“ Er habe Zeh mal gefragt, ob sie über­haupt schla­fe – bei all den Din­gen, die sie macht. „Sie hat mir gesagt, was sie oben­drein noch macht, näm­lich Schach spie­len. Was ja nun auch eine Men­ge Zeit frisst. Und danach konn­te ich es mir noch weni­ger vorstellen.“

Ron­ny Arnold über Juli Zeh