Im Schach näm­lich geht es dar­um, das Ich des Geg­ners klein zu krie­gen, sein Ego zu zer­bre­chen und zu zer­mah­len, sei­ne Selbst­ach­tung zu zer­tre­ten und zu ver­schar­ren und sei­ne gan­ze miss­ach­tens­wer­te soge­nann­te Per­sön­lich­keit ein für alle Mal tot zu hacken und zu zer­stamp­fen und dadurch die mensch­li­che Gesell­schaft von einer stin­ken­den Pest­beu­le zu befrei­en. Es ist ein könig­li­ches Spiel.

Robert James Fischer, 11. Schachweltmeister