Als Opfer bezeich­net man einen kon­kre­ten Zug, der einen mög­li­chen Mate­ri­al­ver­lust bei gewis­sen Gegen­zü­gen ein­kal­ku­liert. Es erscheint kaum schwie­ri­ger, „Gam­bit“ zu defi­nie­ren, denn offen­bar ver­hält sich „Gam­bit“ zu „Opfer“ gera­de­so wie „Eröff­nung“ zum „Zug im allgemeinen“.

Ste­fan Bücker: Gam­bit 59 (1984)