Zum Schluss noch eine klei­ne Locke­rungs­übung. Die Auf­ga­be lau­tet „Hilfs­matt in zwei Zügen“. Bei einem Hilfs­matt koope­rie­ren bei­de Par­tei­en, damit Weiß den schwar­zen König in der vor­ge­ge­be­nen Anzahl von Zügen matt­set­zen kann. Der Schwar­ze beginnt dabei. In der Nota­ti­on steht des­halb der jewei­li­ge schwar­ze Zug vor dem wei­ßen. Eine Art umge­kehr­tes Hilfs­matt ist folg­lich die kür­zest­mög­li­che Par­tie 1.f3 e5 2.g4 Dh4 matt, wenn auch stark neben­lö­sig. Bei dem vor­lie­gen­den Pro­blem von Wer­ner Kunt­sche gibt es noch einen zusätz­li­chen Trick, den ich aber nicht ver­ra­ten will.

Euch viel Spaß beim Kno­beln und uns die Lösung als Kom­men­tar wün­schen die Schach­blät­ter. Gern auch im nächs­ten Jahr.