Im Xiang­qi wird wie beim Go nicht auf den Fel­dern, son­dern auf den Schnitt­punk­ten des Bret­tes gespielt. Das Brett hat neun Lini­en und zehn Rei­hen. Es ist durch den Gel­ben Fluss zwei­ge­teilt. Auf der unte­ren Hälf­te, die den Nor­den des chi­ne­si­schen Rei­ches sym­bo­li­siert, befin­det sich das rote Heer, die schwar­zen Stei­ne befin­den sich in der Grund­stel­lung auf der ande­ren Sei­te, dem Süden. Der Fluss ist für die Zug­mög­lich­kei­ten der Ele­fan­ten und Sol­da­ten von Bedeu­tung. Die Punk­te d1, d3, f1 und f3 begren­zen den roten Palast, die Fel­der d8, d10, f8 und f3 den schwar­zen Palast. Der Feld­herr und die Leib­wäch­ter dür­fen den Palast nicht ver­las­sen. Die mar­kier­ten Fel­der inner­halb des Spiel­fel­des zei­gen die Aus­gangs­po­si­ti­on der Sol­da­ten und Kanonen.