Im direk­ten Duell am Brett in der letz­ten Run­de zwi­schen Tho­mas Hen­richs und unse­rem ehe­ma­li­gen Mit­glied Dr. Tho­mas Schunk (Elber­fel­der Schach­ge­sell­schaft 1851) ver­lor unser Ver­eins­mit­glied und Spit­zen­spie­ler Hen­richs nach bereits vor­an­ge­gan­gen ver­ba­len Atta­cken die Kon­trol­le über sich selbst und ohr­feig­te SF Schunk hef­tig. Nach­dem die umste­hen­den Han­sea­ten und Gäs­te die Situa­ti­on zunächst zu dees­ka­lie­ren ver­moch­ten, kam es kur­ze Zeit spä­ter zu einem erneu­ten Auf­ein­an­der­tref­fen der bei­den Schach­freun­de anläss­lich der Sie­ger­eh­rung. Ein erneu­ter Wort­wech­sel, des­sen genaue Moti­va­ti­on, Inten­ti­on und Ver­lauf sich letzt­lich nicht mehr auf­klä­ren lässt, gip­fel­te dar­in, dass Tho­mas Hen­richs unse­ren lie­ben Gast Dr. Tho­mas Schunk anspuck­te und dabei sei­ne Bril­le besudelte.

Das Weih­nachts­blitz­tur­nier bei Han­sa Dort­mund war lei­der nicht beson­ders gelun­gen. Der Ver­ein macht eine beherz­te Öffentlichkeitsarbeit.