Die Zeit hält nicht still. War­um soll­te es die­ses Blog.

Wer sich im Netz bewegt, kommt am gegen­wär­ti­gen Micro­blog­ging-Hype kaum vor­bei. Ich hat­te neu­lich etwas dar­über geschrie­ben. Mei­ne eige­nen Geh­ver­su­che in die­sem Bereich lie­gen schon fast ein Jahr zurück und ende­ten mit dem Löschen ver­schie­de­ner Accounts. Trotz­dem glau­be ich, dass Micro­blog­ging eine sinn­vol­le Ergän­zung für die­se Sei­te sein kann. Des­we­gen haben wir zwei Aben­de her­um­ge­schraubt, das Ergeb­nis seht ihr oben rechts. Ten­den­zi­ell sol­len in der Zukunft klei­ne und eher red­un­dan­te Infor­ma­tio­nen auf die­sem Kanal ver­öf­fent­licht wer­den, wäh­rend das Blog selbst für lang­sa­me­re und län­ge­re Arti­kel da sein soll. Mal sehen, was dar­aus wird.

Trotz eini­ger Beden­ken habe ich mich dafür ent­schei­den, das Micro­blog auf dem Markt­füh­rer Twit­ter und nicht auf der Open-Source-Lösung identi.ca lau­fen zu las­sen. Letzt­lich war dafür die weit­aus grö­ße­re Reich­wei­te von Twit­ter auschlag­ge­bend. Außer­dem woll­te ich das pri­va­te und das schach­li­che Micro­blog­ging getrennt las­sen. Wer von euch selbst einen Account dort hat, kann gern Bescheid geben, damit ich ihm fol­gen kann. Wür­de mich freuen.

Die Form ist da, der Inhalt wird wohl wei­ter auf sich war­ten las­sen. Ich grei­fe des­halb gern Sven-Hen­driks Vor­schlag auf. Wer auf den Schach­blät­tern etwas ver­öf­fent­li­chen will, kann es mir schi­cken. Ich stel­le es dann auf die Seite.