Bei 20.4 % aller Schach­spie­ler fin­den sich Mer­kur/U­ra­nus-Aspek­te. Im Schach­spiel kommt es anschei­nend weni­ger auf neue Wege oder Inspi­ra­tio­nen an, und anschei­nend kann Ura­nus den Mer­kur nicht mit der rei­nen Logik die­nen, denn Ura­nus steht für die Aus­höh­lung der Logik, für eine Meta­lo­gik oder auch Alo­gik bzw. „Fuz­zy-Logik“ (wei­che Logik). Für eine Logik, die unbe­kann­te Geset­ze oder Regeln ambi­va­lent über­ge­hen kann, ohne des­halb falsch zu sein. Denn intui­tiv erken­ne ich z.B. die Bedeu­tung eines Him­mels­kör­pers, und es gibt kei­nen logi­schen Grund, den man anfüh­ren könn­te (und z.B. Skep­ti­ker zufrie­den stel­len würden). 

Schach­spie­ler und Kon­stel­la­tio­nen. Die Bedeu­tung der Astro­lo­gie für das Schach scheint bis­her doch sträf­lich unter­schätzt wor­den zu sein. Dan­ke an Etez für den Hin­weis auf die­sen Text.