Etwas ver­spä­te­te Geburts­tags­grü­ße: Vor­ges­tern ist Fran­cis­co Ben­kö 99 Jah­re alt gewor­den. 1936 floh der Ber­li­ner Jude vor den Nazis nach Argen­ti­ni­en, wo er seit­dem lebt. Im Jah­re 2004 nahm er noch­mals an der argen­ti­ni­schen Lan­des­meis­ter­schaft teil. Im letz­ten Jahr spiel­te noch ein Tur­nier, er büß­te ein paar Elo-Punk­te ein. Ben­kö ist das ältes­te Mit­glied der Pro­blemschach­ver­ei­ni­gung Die Schwal­be, hier eini­ge wun­der­ba­re Erin­ne­run­gen von ihm.

benkoe

Das Geburts­tags­kind soll mit einer eige­nen Auf­ga­be gewür­digt wer­den, sie wur­de 1931 in der Schwal­be erst­ma­lig ver­öf­fent­licht. Es ist ein Selbst­matt in vier Zügen und gar nicht schwer.

Wer möch­te, darf die Lösung gern als Kom­men­tar posten.