Zusätz­lich wird an einem Brett das in Asi­en so belieb­te Chi­ne­si­sche Schach gespielt. Die­se Auf­ga­be wird Robert Hüb­ner übernehmen.

Xiang­qi bie­tet Robert Hüb­ner die Mög­lich­keit, in die deut­sche Natio­nal­mann­schaft zurück­zu­keh­ren, für die er wegen der Ein­füh­rung von Doping­kon­trol­len seit 2000 nicht mehr gespielt hat­te. 1993 hat­te Hüb­ner an der Xiang­qi-Welt­meis­ter­schaft in Peking teil­ge­nom­men. Ich bin auf sei­ne Par­tien gespannt.