Comeback nach 17 Jahren

Zusätzlich wird an einem Brett das in Asien so beliebte Chinesische Schach gespielt. Diese Aufgabe wird Robert Hübner übernehmen.

Xiangqi bietet Robert Hübner die Möglichkeit, in die deutsche Nationalmannschaft zurückzukehren, für die er wegen der Einführung von Dopingkontrollen seit 2000 nicht mehr gespielt hatte. 1993 hatte Hübner an der Xiangqi-Weltmeisterschaft in Peking teilgenommen. Ich bin auf seine Partien gespannt.

10 Gedanken zu „Comeback nach 17 Jahren“

  1. “Delegationsleiter ist der DSB-Vizepräsident Hans-Jürgen Hochgräfe.”…ist aber auch eine schöne Nachricht…

  2. Ja, zumindest ergibt tướng im Google-Translator General und vua ergibt König. Cờ dürfte dabei dem chinesischen 棋 entsprechen. Aber sowohl zu cờ tướng als auch zu cờ vua gibt der Translator nur Schach aus…
    Das war bestimmt eine Erklärung des vietnamesischen Namens und er hat es gleich als deutschen Begriff genommen. Aber bei dem Ausmaß an Interesse, den er dem Spiel entgegenbringt, wird der Begriff wohl nicht prägend für den deutschen Sprachraum…

  3. Das sind doch die richtigen Figuren!
    Es gibt auch Spiele mit dreidimensionalen Figuren wie beim Schach, aber das ist sehr untypisch. Eine Hilfe beim Erlernen können Spielsteine sein, die auf der Rückseite die westliche Bezeichnung oder ein entsprechendes Symbol haben. Aber mE unnötig, wenn man ein paar Spiele gemacht hat, merkt man sich auch die schönen chinesischen Schriftzeichen schnell.

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