Nach­trag, 3. Mai 2010: Inzwi­schen ist die Aus­ein­an­der­set­zung zu einem vor­läu­fi­gen Abschluss gekom­men. Ich ver­wei­se noch auf eine Zusam­men­fas­sung nach einer Woche Dis­kus­si­on und mei­ne Stel­lung­nah­me zu einem als Kom­pro­miss bezeich­ne­ten Vor­schlag des Prä­si­den­ten vom letz­ten Don­ners­tag. Auch die­ser Vor­schlag wur­de vor der Mit­glie­der­ver­samm­lung noch zurück­ge­zo­gen. Wie es schließ­lich aus­ge­gan­gen ist, könnt ihr hier lesen. Dort fin­det sich auch eine Dar­stel­lung, wie ande­re Lan­des­schach­ver­bän­de mit die­ser Fra­ge umge­hen. Und hier ein ein klei­ner Aus­blick auf die Schö­ne-Neue-Anti-Doping-Welt, wie wir sie auf Bun­des­ebe­ne haben – und auf Lan­des­ebe­ne gera­de noch ver­hin­dern konn­ten.

Lie­be Schachfreunde!

Das Prä­si­di­um des Lan­des­schach­ver­ban­des hat mehr­heit­lich beschlos­sen, der Mit­glie­der­ver­samm­lung am 2. Mai 2010 in Güs­trow eine Änderung der Sat­zung und die Ver­ab­schie­dung einer Anti-Doping-Ord­nung vor­zu­schla­gen. Erlaubt mir bit­te, dazu kurz mei­ne Mei­nung zu schildern.
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