Als dann end­lich genug geblitzt war, wühl­ten wir eine alte Schach­zei­tung raus, weil Sla­wo­mir sein Buch mit den Stern­chen-Auf­ga­ben ver­ges­sen hat­te. Han­nes woll­te die Kegel­auf­ga­ben, aber zum Glück konn­te ich mich durch­set­zen: Zwei Hilfs­matts in zwei mit jeweils zwei Lösun­gen. Wäh­rend dies (Wita­li Medi­n­zew, Schach 2005)

medinzew

zügig von der Hand ging (ich war noch trau­ma­ti­siert) und uns viel­leicht fünf Minu­ten kos­te­te, brach­ten wir hier­mit fast ein Stun­de zu (Horst Bött­ger, Schach 2005), vor allem natür­lich, weil ich unbe­dingt der dicken fal­schen Fähr­te fol­gen wollte.

boettger

Erschöpft, aber auch ein biss­chen glück­lich gin­gen wir nach Hause.

Falls jemand aus der geneig­ten Leser­schaft auch möch­te – tut euch kei­nen Zwang an!