Inzwi­schen ist har­mo­nie #103 erschie­nen und damit die Sperr­frist für die Auf­ga­ben aus dem Jubi­lä­ums­heft #100 ent­fal­len. Dar­in ist die­ses ent­zü­cken­de Pro­blem von Fritz Hoffmann:

hoffmann
3RK2b/rP4p1/1n6/8/k1p5/8/1Q6/8 w – - 0 1

Unter Nor­mal­schach­be­din­gun­gen ist es ein neben­lö­si­ges Matt in vier, im Cir­ce-Schach ein Matt in zwei Zügen. Damit ihr nicht nach­schla­gen müsst, hier noch­mal die Circe-Regeln:

Mit Aus­nah­me des Königs wer­den geschla­ge­ne Stei­ne auf ihrem Ursprungs­feld in der Par­tie­an­fangs­stel­lung wie­der­ge­bo­ren. Turm, Läu­fer und Sprin­ger wer­den dabei auf dem mit dem Schlag­feld gleich­far­bi­gen Ursprungs­feld, Bau­ern auf dem Ursprungs­feld der­sel­ben Linie wie das Schlag­feld, neu­tra­le Stei­ne auf dem Ursprungs­feld der Par­tei, gegen die geschla­gen wur­de, wie­der­ge­bo­ren. Ein wie­der­ge­bo­re­ner Turm gilt als neu und darf rochie­ren. Die Regel gilt auch, wenn der Stein gar nicht von sei­nem Ursprungs­feld gekom­men sein kann. Ist das betref­fen­de Ursprungs­feld besetzt, ver­schwin­det der geschla­ge­ne Stein vom Brett.

Wer eine Idee hat, darf die­se gern als Kom­men­tar posten!