Lars Grahn hat Nils Gran­de­li­us getrof­fen, der ein paar Sachen über sein Sekun­dan­ten­da­sein für Magnus Carl­sen berich­te­te:

Anled­nin­gen till att sekun­dant­tea­met befann sig i Asi­en var för att de skul­le sova medan par­ti­er­na pÃ¥gick i Lon­don för att vara som mest akti­va mel­lan par­ti­er­na. Tidsskill­na­den utnytt­ja­des. I regel sÃ¥g Nils bara öpp­nin­gar­na inn­an han kröp till kojs pÃ¥ andra sidan jordklotet.

Der Grund, wes­halb sich das Sekun­dan­ten­team in Asi­en auf­hielt, lag dar­in, dass sie schla­fen soll­ten, wäh­rend die Par­tien in Lon­don lie­fen. Sie waren zwi­schen den Par­tien am aktivs­ten und nutz­ten die Zeit­ver­schie­bung aus. In der Regel sah Nils nur die Eröff­nung, bevor er auf der ande­ren Sei­te der Erd­ku­gel ins Bett kroch.

Das ist wirk­lich mal Glo­ba­li­sie­rung (und spart wahr­schein­lich auch eine Men­ge Geld für Lon­do­ner Hotels).