Schachblätter

Allein

Die­se Stel­lung wur­de mehr­fach als Par­tiefrag­ment ver­öf­fent­licht. Sie wur­de den Par­tien Pape – Roth, Papp – Roth und Peip – Roth zuge­schrie­ben. In der Tat ist es nicht aus­ge­schlos­sen, dass eine sol­che Posi­ti­on in einer prak­ti­schen Par­tie ent­ste­hen könn­te. In Wirk­lich­keit han­delt es sich aber um eine bereits im Jah­re 1923 in der Zeit­schrift „Deut­sches Wochen­schach“ ver­öf­fent­lich­te Stu­die von Georg Bern­hardt (1892–1964). Weiß am Zug hält mit meh­re­ren genau­en Zügen remis. Mehr wird aber nicht verraten.

Ant­wor­ten bit­te wie immer als Kom­men­tar. Dankeschön.

Kategorien: Schachaufgaben

Familiäres » « Malmö Open 2006 (7)

2 Kommentare

  1. Gut für die Mittagspause:

    Offen­bar hat Schwarz den fal­schen L. Man könn­te also den­ken, „W muss nur die Mit­tel­bau­ern besei­ti­gen, den g‑Bauern los­wer­den und den K in die Ecke brin­gen“. Klappt lei­der nicht ganz, aber dafür hilft ein belieb­tes Motiv des Admins: 

    1. d6 Nur so blo­ckiert man die ers­te Dia­go­na­le (und räumt a8-h1 bei einem Wett­lauf der Bau­ern) exd6 2. Kd3 und die zwei­te. Lxg3 (Oder d5 2. a5 Lxg3) 3. 3. a5 d5 4. a6 Lb8 5. a7 Lxa7 und Musterpatt.

  2. admin

    4. Januar 2007 — 14:36

    Hmm, mein Lieb­lings­mo­tiv ist aber die Unter­ver­wand­lung. Aber Patt ist auch schön.

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