Schachblätter

Bräute

Müßi­ger Kriegs­herr des wei­ßen Lagers,
hät­test selbst den Fuß du gesetzt
auf fried­li­ches Feld b4,
wo kei­ne Gefahr län­ger Dir bräute

Ralph hat ein Gedicht zu einer Schach­auf­ga­be geschrieben.
(filed under: Marginalien) 

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5 Kommentare

  1. Vie­len Dank noch­mals für die Erwäh­nung mei­nes Schach­vi­de­os auf dei­ner Seite!

    Es grüßt dich der DWZ-Zwerg
    Ralph

  2. admin

    3. Oktober 2007 — 20:36

    Sehr gern! Aber müss­te es nicht, ähem, eigent­lich „dräu­te“ heißen?

  3. Hmm, kann sein, „dräu­te“ gibt es im heu­ti­gen Sprach­ge­brauch ja nicht mehr.
    Die­sen Aus­druck habe ich aus „Cyra­no de Bergerac“ :

    […] ich will dir bei­stehn, wenn Gefahr dir bräut, wenn zur Rech­ten und Lin­ken dir tau­send Schlün­de drohn […]

    … oder so ähnlich

  4. admin

    14. Oktober 2007 — 20:58

    Aber was bedeu­tet denn „bräu­te“ im heu­ti­gen Sprach­ge­brauch? Kon­junk­tiv von „brau­en“? Auch nicht.

  5. Ups, jetzt erst gele­sen … sry …
    Ich den­ke, das Wort „bräu­te“ in der dama­li­gen Bedeu­tung gibt es heu­te nicht mehr.

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