Leonberg

Kalhorn, Stefan 154
Weng, Hanming 101
Leonberg, 9. März 2014

Eine Partie vom 2. Bundesligaturnier in Leonberg mit einem schmeichelhaften Remisschluss für mich: Schwarz war schon in Zeitnot und wollte sich auf 16… E5+7 17. R3+3 C2=6 18. R3=2 R3=2 nicht einlassen – für den Elefanten muss Rot eine schwache linke Kanone hinnehmen. Während der Partie habe ich mich gefragt, was eigentlich auf 5… C6+5 passiert wäre. 6. C5+4 C6=2 (oder 6… H3+5 7. C8=4 C2=5 mit schwarzer Initiative) 7. C5‑2 C2=3 sind immerhin zwei Figuren für den Angriff auf der Mittellinie. Glück gehabt.

Kategorien: Xiangqi

3 Kommentare

  1. Stefan, hast Du bei der Eingabe Züge vertauscht? Es würde mich doch etwas wundern, wenn Hanming tatsächlich 10. … C1=2 gespielt hat und Du daraufhin auf 11. C8+5 verzichtet hast. Allerdings fällt mir auf die Schnelle keine plausiblere Zugfolge ein. Ãœbersehe ich was?

  2. Ergänzung: Dass Rot auf 12.R8+7 oder auch 13.R8+7 verzichtet, erscheint auch nicht plausibel. Irgendwas stimmt da wohl nicht?!

  3. Stefan

    23. März 2014 — 19:00

    Oh, da war die Zugeingabe per Notation doch zu komplex, danke für den Hinweis. Jetzt müsste es stimmen.

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