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Silvesterrätsel 14a

14a

Wir fan­gen gleich mit einem Schwer­ge­wicht an. Mit die­ser Auf­ga­be gewann Jakow Geor­gi­je­witsch Wla­di­mi­row 1991 den 1. Preis beim Kub­bel-Tur­nier. Matt in drei Zügen!

Kategorien: Schachaufgaben

Silvesterrätsel 14b » « Wie ich einmal zweimal gegen Liu Dahua spielte

3 Kommentare

  1. Ich habe bis­her nur den Fehl­ver­such 1.Le6 vor­zu­wei­sen. (Das ersatz­lo­se Decken eines Flucht­fel­des bzw. einer Figur gilt ohne­hin als wenig ele­gan­ter Schlüs­sel.) Zwar reicht f1S nicht wegen Dg4+, aber d1S genügt, da nicht nur e3 gedeckt, son­dern auch d2 geräumt wird.

  2. Stefan

    2. Januar 2015 — 14:06

    Schon nicht schlecht!
    (Die Auf­ga­be ist wirk­lich großartig.)

  3. Dan­ke für den Tipp…! Ich kam dadurch dar­auf, dass die Figur wohl die rich­ti­ge ist. Lf7 ver­än­dert nicht viel, also blieb nur noch Lh7, was zwar auch f5 deckt, aber dafür die Deckung von d5 auf­gibt und somit den Anfor­de­run­gen an einen Schlüs­sel­zug genügt.
    Es gibt eine Rei­he von Vari­an­ten, ich beschrän­ke mich auf 1.-Kxd5 2.Sd4+! Kd6 (oder Kxd4) Sab5#.

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