JOAKIM BERG
Wenn man eine Plat­te tau­fen soll, sucht man nach etwas, das eine Gesamt­heit aus­drückt und außer­dem etwas, was ver­dammt gut auf einer wehen­den Fah­ne beim Ros­kil­de­fes­ti­val aus­sieht, wenn du ver­stehst. Man sucht nach einem Titel.

SVENSKA DAGBLADET
Aber das Cover, das bis zum letz­ten Moment geheim­ge­hal­ten wur­de, sieht aus, als ob es den Tod abhan­delt. Wie in einer Para­phra­se der klas­si­schen Sze­ne in „Das sie­ben­te Siegel“, in der der Rit­ter Anto­ni­us Block mit dem Tod Schach spielt, sitzt da eine Figur und spielt Kar­ten mit einem Ske­lett, das man als dem Tod ver­ste­hen kann. Ist Jocke Berg bergman­fi­xiert geworden?

JOAKIM BERG
Das sind auf eine Wei­se wohl alle in Schwe­den. Aber da ist wohl kei­ner, der wie Anto­ni­us Block wäre und der Tod sieht auch nicht so rich­tig aus wie in „Das sie­ben­te Siegel“.

Svens­ka Dag­b­la­det vom 09.03.2005 über „Du och jag döden“ von Kent