– ich mag kei­ne schach­spie­ler. kal­tes kal­ku­lier­spiel. bah.
– Wenn wenigs­tens noch was dabei her­aus­kä­me. Aber die­ses Vor­der­hirn-Potenz­ge­prot­ze ödet mich auch an.
– sie ste­cken die köp­fe zusam­men. und sie wol­len sich schla­gen, ohne sich dabei in die augen zu schau­en. bestimmt rie­chen sie nach schweiss dabei (nichts gegen schweiss, eigent­lich). man spielt dann wohl mit ver­gnü­gen gegen­ein­an­der, egal, ob man sich dann denn auch rie­chen kann …egal. …kalt.
– Ich hat­te bei den meis­ten gro­ßen Schach­leu­ten zuver­läs­sig den Ein­druck, daß da eine unglaub­li­che, müh­sam sub­li­mier­te Aggres­si­on am Werk ist. Gegen gemüt­li­ches Fei­er­abend­schach kann man ja kaum was haben. Aber die­ses Groß­meis­ter­ge­tue – elend.

anders­neu dis­ku­tiert neu­ro­na­le Prozesse