Trouble with Classicists

4r2k/p2qr1pp/1pp2p2/2p1nP1N/4R3/1P1P2RP/1PP2QP1/7K w – – 0 0 Vielleicht wäre es eine schöne Idee, seine schachlichen Übungen einfach auf die Klassiker zu beschränken. Keine Datenbanken, kein Informator, kein Rybka. Stattdessen vielleicht Kombinationen von Aljechin und Turmendspiele von Rubinstein. Nur so ein Gedanke. Jedenfalls gelingt es dem Rechner auch fast, die hier gesuchte hübsche Wendung zu entzaubern. Tartakower –… Trouble with Classicists weiterlesen

Hässlich

Diese Verteidigung, mit der Schwarz die Rubinsteinschen Damengambitvarianten vermeiden will, führt mit Zugumstellung zu Hanhams Springerspiel, der vom ästhetischen Standpunkte aus hässlichsten Spielweise, die es gibt. Nimzowitsch hat eine ausgesprochene Vorliebe für hässliche Eröffnungszüge, ein Glück, dass er hier von Rubinstein, der stets geschmackvoll spielt, gründlich widerlegt wird, denn es wäre ja geradezu ein Skandal gewesen, wenn das unästhetische Spiel mit dem ersten Preise gekrönt worden wäre!

Anmerkung von Tarrasch zum zweiten Zug des Schwarzen in der Partie Rubinstein-Nimzowitsch (San Sebastian 1912), die mit 1.d4 Sf6 2.c4 d6 begonnen hatte

Tarraschs Abgang

1928 spielte Siegbert Tarrasch die letzten Turnierpartien seines Lebens. Beim Berliner Turnier verlor er die ersten drei Runden und stieg danach aus dem Turnier aus, um die Jahre bis zu seinem Tode größtenteils in München zu verbringen, von wo aus er „Tarraschs Schachzeitung“ herausgab. Hier nun die letzte seiner Partien aus der Wettkampfpraxis, bei der… Tarraschs Abgang weiterlesen