Die Fern­schach­post 1/2007 bringt ein Inter­view mit Fern­schach­groß­meis­ter Hans-Joa­chim Hof­stet­ter. Die­ser berich­tet über eine Gewinn­par­tie, in der die Metho­de dar­in bestand, den Geg­ner in ein Abspiel zu locken, in dem die ein­zi­ge Remis­par­tie aus der Daten­bank tat­säch­lich im 14. Zug in eine ver­lo­re­ne Stel­lung mün­det. Den Rest besorg­te der Rech­ner. Ganz inter­es­sant. Ansons­ten fin­den sich kri­ti­sche Rezen­sio­nen von Jörg Sei­del zu Hes­ses „Expe­di­tio­nen in die Schach­welt“ – die exten­ded ver­si­on steht bei Metach­ess – und von Richard Valet zu Col­lins Buch über die Vor­stoß­va­ri­an­te in der Fran­zö­si­schen Ver­tei­di­gung. Ich habe mich gleich­falls in den Print­me­di­en ver­sucht und einen Bericht über mei­ne Erfah­run­gen auf Fern­schach­ser­vern bei­gesteu­ert – und dort, in der Online-Welt, auch schon zwei Reak­tio­nen erhal­ten. Schön, dass die Zei­tung gele­sen wird.