Die Fern­schach­post 4/2007 berich­tet unter ande­rem über den aktu­el­len deut­schen Mann­schafts­meis­ter SV Osna­brück von 1919 – mit einem tol­len Mann­schafts­fo­to übri­gens. Zu den Grün­den des Erfolgs wird neben der indi­vi­du­el­len Stär­ke der ein­zel­nen Spie­ler auf die per­fek­te Zusam­men­ar­beit des Teams in allen Pha­sen der Par­tien ver­wie­sen. Das führt ja zunächst zu der inter­es­san­ten Fra­ge, war­um Schach ein Mann­schafts­sport ist. Aber noch mehr wür­de mich inter­es­sie­ren, wie sich die­se Zusam­men­ar­beit aus­drückt. Darf im Fern­schach gemein­sam ana­ly­siert wer­den, oder ver­stößt das gegen die Regeln?

Ansons­ten führt das Heft mit meh­re­ren Par­tien den Beweis, das Schot­tisch im Fern­schach äußerst unan­ge­nehm für Schwarz ist. War bis­her auch mein Eindruck.