Paul Watz­la­wick sagt, es gibt zwei Arten von Spie­len: Es gibt Spie­le mit Gewin­nern und Ver­lie­rern, wie Schach oder Müh­le; sie hei­ßen Null­sum­men­spie­le, weil das Glück des Gewin­ners ver­rech­net mit dem Unglück des Ver­lie­rers Null ergibt. Und es gibt Spie­le mit nur Gewin­nern, wie Puz­zle spie­len, Thea­ter spie­len, gemein­sam einen Hang her­un­ter rol­len; sie hei­ßen Nicht-Null­sum­men­spie­le, weil die Glücks­bi­lanz ungleich Null, und meis­tens posi­tiv ist.

Hyps über glück­li­che und unglück­li­che Spie­le. Kommt mir wie Lai­en­psy­cho­lo­gie vor, führt aber trotz­dem zu der inter­es­san­ten Fra­ge, was das Schach so abschre­ckend macht. Wird gemein­hin ja dahin­ge­hend beant­wor­tet, dass auch der Ver­lie­rer zu einer schö­nen Par­tie durch sei­ne Züge bei­getra­gen hat.