Der Psy­cho­path sieht alles als ein Spiel, das gewon­nen wer­den muss, immer! Man kann einen Psy­cho­pa­then mit einem Schach­com­pu­ter ver­glei­chen. Die­ser rech­net schnell jeden mög­li­chen Zug und Gegen­zug durch, viel­leicht in drei Rich­tun­gen. Jedes Ergeb­nis bekommt eine Punkt­be­wer­tung und dann wählt der Rech­ner den Zug aus, der ganz am Schluss am güns­tigs­ten ist. Gibt es zwei fast gleich­wer­ti­ge Züge, aber einer ist bloß ein Pro­mil­le bes­ser bewer­tet, wird die­ser Zug gewählt. Das ist genau die Art, wie sich der Psy­cho­path gegen­über ande­ren ver­hält, in jeder Situa­ti­on, in jedem Augen­blick, im Kon­takt mit jedem Menschen.

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