12 Gedanken zu „“

  1. Es mag ja sein, dass Werner Berger mehrere Tage gebraucht hat, um das Remis zu finden, aber an sich ist das eine Sache von Sekunden…

  2. Sehr hübsch und lehrreich.
    Kf2 ist wohl klar. Aber nach b4, 2. Txd4+ Kxd4, 3. Kd2 ist die Stellung für Schwarz tatsächlich gewonnen – und das obwohl der sK nicht vor dem Bauern und W dazu die Opposition hat. Man muss sich schon als Weißer besser verteidigen…..

  3. Nach 2.Txe4+ Kxe4 3.Ke2 Kd4 4.Kd2 b3 hat eben nicht Weiß, sondern Schwarz die Opposition…
    Aber mit Hilfe des Ausschlussprinzips sollte damit die Lösung klar sein oder etwa nicht?

  4. Sicher, aber wir wollen doch auch anderen die Chance geben, die Aufgabe zu lösen…. :-)
    Ich meinte natürlich auch Txe4 usw, sorry……

  5. Lösung klar? 1.Kf2 b4 2.Ke2 (nach Ausschlussprinzip ermittelt) b3. Wie soll es jetzt weitergehen? Finde ich nicht offensichtlich!

  6. Also gut, ich mache es mal. (Krieg ja selten genug etwas hin. :-) )
    Das Problem ist immer noch das Gleiche. Wenn W jetzt die Figuren tauscht kommt letztendlich die Stellung wK c1, sK c3 und sB b3 zustande. Nun muss W nach b1 ziehen und ich habe meinen Kiddies beigebracht, dass man dieses Bauernendspiel (wo der King nicht das Umwandlungsfeld hat) dann gewinnt, wenn der Bauer ohne Schach vorziehen kann – das ist hier der Fall.

    Irgendwie muss sich W also vor dem Tausch noch ein Feld näher in Richtung Bauern schleichen. Das ist jetzt aber schwierig, weil nach z.B. Ke2 Schwarz selbst die Figuren tauscht und der wK nicht mehr im Quadrat ist. Und hier kommt der Trick: Kd1! Nun kann S nicht tauschen wegen Patt! Auf jede Antwort von S folgt nun der Tausch seitens W mit remisen Bauernendspiel.

    Ich muss zugeben, dass ich die Pattidee nicht im Kopf gefunden habe, sondern ein Brett aufbauen und probieren musste….

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