Ich habe mich ent­schie­den, im Schach­ver­ein auf­zu­hö­ren und statt­des­sen wie­der mit Aik­ido anzu­fan­gen. Mit dem Blog wer­de ich wei­ter­ma­chen (Schach ist – und wird es sicher­lich blei­ben – ein wich­ti­ger Teil mei­nes Lebens), aber nicht mit dem Trai­nings­ta­ge­buch. Es wird nicht mehr dies­sel­be Ange­le­gen­heit mit einem ziel­be­wuss­ten Trai­ning sein, da ich kei­ne Wett­kämp­fe mehr spie­le, son­dern „nur noch“ online. Der Grund für mein Auf­hö­ren sind die Zeit – ich habe nicht die Zeit die man braucht, um bei län­ge­ren Tur­nie­ren dabei­zu­sein – und der Rei­se­weg. Eine hal­be Stun­de Auto­fahrt ist zu viel, vor allem weil ich noch einen Abend in der Woche weg­fah­re, um mit der Cover­band zu pro­ben. Außer­dem spie­le ich viel Schach online.

Bei Aik­ido habe ich einen kür­ze­ren Rei­se­weg und viel grö­ße­re Fle­xi­bi­li­tät, was den Trai­nings­tag angeht – außer­dem ver­mis­se ich die kör­per­li­chen und men­ta­len Vor­tei­le, die die­se japa­ni­sche Kampf­kunst immer mit sich brach­te (hat­te jetzt fast zwei Jah­re Trai­nings­un­ter­bre­chung und wur­de außer­dem zum zwei­ten Mal Papa).

Schackets Väg hat eine Ent­schei­dung getroffen.