Schachblätter

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Wie es einen besten Zug gibt, gibt in jeder Situation auch einen besten Pass.

Felix Magath glaubt, dass der Fußball etwas vom Schach lernen kann. Ich glaube nicht, dass es in jeder Stellung einen besten Zug gibt. Ich glaube eigentlich auch nicht, dass Schach und Fußball etwas miteinander zu tun haben. Schade.

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7 Kommentare

  1. Das war von Felix M. doch eine logische Kapriole, mit der er ausdrücken wollte, dass es auch nicht in jeder Situation einen besten Pass gibt ;-) … genauer wäre die Formulierung gewesen

    »Ebensowenig wie es einen besten Zug gibt, gibt es in jeder Situation auch einen besten Pass.«

    – aber dann müsste er ja auch noch Deutsch können.

    Im Ernst, Felix M. gehört zu einer Spezies von Leuten, die zwar nur ganz rudimentär was vom Schach verstehen, aber sich damit ein intellektuelles Flair geben wollen. Boxer Vitali K. ist doch auch so eine Type – auch da war sich leider Kramnik nicht zu fein, ihn durch einen Schaukampf aufzuwerten. Dasselbe Netzwerk von Leuten, das offenbar auch immer z.B. zugunsten von Helmut Pf. eingegriffen haben, wenn dessen unsägliche Sendung wieder mal gecancelt werden sollte (s. Zeit 48 bzw. schachblog). Dafür darf dann in Bonn mitkommentiert werden.

    Schön ist diese Sippe auch bei einer Schachgesellschaft in Berlin, die den Namen eines deutschen Weltmeisters missbraucht, zu sehen – etwa wenn (wohl im Sinne der Schachförderung) ein verkalkter Minister hofiert und darauf geachtet wurde, dass er nicht zu blamabel verliert und wenigstens manchmal gewinnt.…

  2. admin

    1. Dezember 2006 — 08:03

    In eigener Sache eine kurze Anmerkung: Zur Zeit wird diese Seite mit unappetitlichen Kommentar-Spams überschwemmt. Ich habe deswegen die Einstellungen ein wenig verschärft, mit der Folge, dass leider auch viele reguläre Kommentare in eine Warteschlange geraten. Ich bemühe mich aber um eine rasche Freigabe. Danke für euer Verständnis. Wir geben zurück ins Stadion.

  3. Habe ich ja Glück, wenn meine unappetitlichen Kommentare noch durchkommen ;-)

    Schau mal, ob sich die Flut nicht größtenteils auf bestimmte Posts konzentriert. Bei mir war es z.B. die Elista-Diskussion, die mehr als die Hälfte der Fliegen angezogen hat. Die habe ich halbwegs guten Gewissens schließen können (ist ja lange genug vorbei und fast alles gesagt), daraufhin hat sich das Volumen schon deutlich verkleinert.

    Die meisten Spam-Kommentare versuchen sich sowieso via pingback einzutragen, das kann man auch umgehen, indem man bei WordPress allow pings ausschaltet (dabei geht leider dann auch ein wenig interbloggurelle Kommunikation verloren).

  4. admin

    1. Dezember 2006 — 15:42

    Danke für den Tipp. Ja, das stimmt. Befallen ist ausschließlich ein besonders stark verlinkter Artikel. Allerdings weiß ich nicht genau, ob ich in dieser Version die Kommentare auch für jeden Artikel extra ausstellen kann. Wir rufen Angermünde! Bitte übernehmen Sie!

  5. Hier spricht Angermünde. Hier spricht Angermünde. Können Sie mich hören? Wir empfehlen. Entsprechenden Beitrag im Modus »Bearbeiten« öffnen. Unter der Überschrift »Diskussion« gibt es den Knopf »Kommentare erlauben«. Dort den Haken entfernen. Ende der Diskussion.

  6. admin

    3. Dezember 2006 — 10:06

    Hier spricht Greifswald! Hier spricht Greifswald! Hören Sie mich? Das Blog ist abgeschirmt. Der Angriff der Spam-Roboter abgewehrt. Nur leichte Defekte an der Kommunikationsanlage. Wir setzen unsere Fahrt fort.

  7. Wir wünschen eine Gute Reise.

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