Einbahnstraße

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K1k5/P1Pp4/1p1P4/8/p7/P2P4/8/8 w – - 0 0

Die vorherige Aufgabe wird vielleicht etwas klarer, wenn wir uns das berühmte Vorbild von V. Røpke (Skakbladet 1942) anschauen. Matt in sechs Zügen! Wer kann lösen?

10 Kommentare

HL 26. Oktober 2014

Ich mach einfach mal sechs Bauernzüge hintereinander. Reicht das aus?

Stefan 26. Oktober 2014

Bitte noch einmal genau die Fragestellung lesen :)

rankzero 26. Oktober 2014

Die Frage ist aber auch zu schwer – lt. TK zum selben Thema heißen solche Aufgaben »no-brainer«, und wie will man das mit Sicherheit feststellen ;-)? In der konkreten Stellung würde ich etwa nicht ausschließen wollen, dass man mit etwas Geduld einem halbwegs begabten Schimpansen die Zugregeln für Bauer und König antrainieren kann, was der »Wer«-Frage ungeahnte Dimensionen eröffnet…

Stefan 26. Oktober 2014

Ein Link und schon ist die ganze geplante Serie futsch!

rankzero 26. Oktober 2014

Entschuldige – dann bitte schnell löschen, hat bestimmt noch keiner gesehen!

Stefan 26. Oktober 2014

Macht nichts, vielleicht finde ich ja noch etwas – oder es gehen hier Eigenkompositionen zu diesem Thema ein :)

Richard 27. Oktober 2014

Ok, die Frage lautete: »Wer kann lösen?« – und die Antwort lautet:
»Jeder, der die Schachregeln kennt.«

rankzero 28. Oktober 2014

Jeder, der die Schachregeln kennt.

ist aber ziemlich eingrenzend – es genügt die Kenntnis einen kleinen Teils der Regeln, und außerdem sollte sicher im Sinne der Vision des Schachbunds die Formulierung genderneutraler gestaltet werden, um keine Verbandsstrafe zu riskieren, also etwa:

Jeder oder jede oder jedes, der oder die oder das die oder einige oder wenige Schachregeln kennt. 

Richard 28. Oktober 2014

… um es mit Jürgen von der Lippe zu sagen (vorgestern auf Spiegel Online): »Diese Gender-Scheiße macht mich fertig!« …

Hartplatzheld 30. Oktober 2014

Es reicht nicht, die Schachregeln (oder auch nur die ersten drei Artikel) zu kennen, man muss sie auch befolgen. :-)

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