10 Kommentare

  1. Die Frage ist aber auch zu schwer – lt. TK zum selben Thema heißen solche Aufgaben »no-brainer«, und wie will man das mit Sicherheit feststellen ;-)? In der konkreten Stellung würde ich etwa nicht ausschließen wollen, dass man mit etwas Geduld einem halbwegs begabten Schimpansen die Zugregeln für Bauer und König antrainieren kann, was der »Wer«-Frage ungeahnte Dimensionen eröffnet…

  2. Macht nichts, vielleicht finde ich ja noch etwas – oder es gehen hier Eigenkompositionen zu diesem Thema ein :)

  3. Ok, die Frage lautete: »Wer kann lösen?« – und die Antwort lautet:
    »Jeder, der die Schachregeln kennt.«

  4. Jeder, der die Schachregeln kennt.

    ist aber ziemlich eingrenzend – es genügt die Kenntnis einen kleinen Teils der Regeln, und außerdem sollte sicher im Sinne der Vision des Schachbunds die Formulierung genderneutraler gestaltet werden, um keine Verbandsstrafe zu riskieren, also etwa:

    Jeder oder jede oder jedes, der oder die oder das die oder einige oder wenige Schachregeln kennt. 

  5. … um es mit Jürgen von der Lippe zu sagen (vorgestern auf Spiegel Online): »Diese Gender-Scheiße macht mich fertig!« …

  6. Es reicht nicht, die Schachregeln (oder auch nur die ersten drei Artikel) zu kennen, man muss sie auch befolgen. :-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.