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10 Kommentare

  1. Kniffelschach erzeugt bei mir immer leichte Irritationen.
    Nicht, dass das Stück schwer wäre – man sieht recht schnell, welche schwarzen Steine nicht »gefrostet« werden können und deshalb gegessen werden müssen.

  2. Die vorige Aufgabe war mir zu schwer, hier glaube ich die Lösung gefunden zu haben, wer also selbst lösen will – nicht weiterlesen.…

    Schwarz Weiß
    1. Lxg4 Dxg4
    2. Dxd7 Dxd7

  3. Erscheint logisch, dass das Leute lösen, die sich selber gerne so »austricksen«…:-)

  4. @FR: »Leichte Irritationen« kann ich verstehen, schließlich erwartet man bestimmte Bilder junger Damen eher auf dem cover der BLÖD-Zeitung als in einem seriösen (?!?) Schachbuch.

  5. @Nordlicht: Deine Lösung scheint mir korrekt zu sein, aber sollte dann
    1. Lxd7 Lxd7
    2. Dxd7 Dxd7
    nicht auch funktionieren?

  6. Vermutlich ist das das »Thema« der Aufgabe.
    Die Irritationen beziehen sich mehr darauf, diese »Kniffeleien« als Schachprobleme zu verkaufen. Man nehme oben alle Bauern und den wSd7 weg, schiebe die Figuren eine Reihe höher und stelle den wK nach b3. Die Abläufe bleiben gleich …

  7. Sind Kniffelschach nicht eigentlich immer diese Aufgabe, in denen man Figuren ergänzen soll?

    Was die obige Aufgabe anbetrifft, kenne ich Stefans Motivation, diese zu zeigen, auch nicht. Für mich ist das im Wesentlichen ein nicht auskomponiertes Stück mit sehr magerem Inhalt.

  8. @Losso Die Motivation ist vielleicht, Leuten wie mir ein Erfolgserlebnis zu gönnen. ;-)

  9. Jeder darf mal sein Sommerloch haben ;-)

  10. Stefan

    1. August 2012 — 21:14

    Motivation war schlicht, innerhalb von 30 Minuten ein Ferienprogramm für das Blog zu erstellen. Da habe ich auf die Schnelle kein schöneres Hilfspatt gefunden ;-)

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