7 Kommentare

  1. Hartplatzheld

    2. August 2012 — 01:34

    Zusatzfrage: Sind noch weitere Halbzüge eindeutig?

  2. <der schwarze Turm muss auf g8 geschlagen werden, damit Schwarz auf eine ungerade Zugzahl kommt.

    Eine Beweispartie wäre

    1.Sf3 Sf6 2.Sh4 Tg8 3.Sf5 Sh5 4.Sh6 Sg3 5.Sxg8 Sxh1 6.Sh6 Sg3 7.Sf5 Sh5 8.Sh4 Sf6 9.Sf3 Sg8 10.Sg1

    Beide Seiten haben aber auch andere Springerwege, für Weiß gehen sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg noch Sf3-e5-g4-h6xg8, Sf3-d4-f5-h6xg8, für Schwarz noch Sg8-h6-f5-g3xh1, Sg8-f6-e4-g3xh1

    Somit sind für rot eindeutig: 1.Sg1-f3, 5.Sh6xg8, 6.Sg8-h6 und 10.Sf3-g1. Für Schwarz sind eindeutig: 5.Sg3xh1 und 6.Sh1-g3

  3. Zitat Claus: »Somit sind für rot eindeutig…« Offenbar führt China-Schach zu Farbwahrnehmungsproblemen. (Gemeint war wohl »weiß«, »beige« würde ich angesichts der üblichen Farbe der »weißen Steine« auch noch gelten lassen.)

  4. :-) Das passiert mir immer wieder LOL Wie Du sicher weißt, heißen die Seiten im Xiangqi Rot und Schwarz, auch wenn die Steine in ganz anderen Farben angemalt wurden. So sieht man hin und wieder Rot und Grün, aber man spricht auch dann von Rot und Schwarz. Aber ich muss zugeben, dass Weiß im hier behandelten »Internationalen Schach« »etwas« gebräuchlicher ist ;-)

  5. Das wäre beispielsweise eine Aufgabe für das Problem-Forum. Die haben meines Wissens so eine Sparte, bei der es um auch für Einsteiger beherrschbare Retros geht.

  6. Danke fürs Lösen! Wenn man den Trick mit den ungeraden Zügen durchschaut hat oder das Dawson-Problem kennt, ist es vermutlich sehr einfach. Ich fand interessant, dass der weiße Springer nicht über h3 gekommen sein kann (allerdings ist der Lösungszug natürlich der offensichtlichste, den man sich vorstellen kann).

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