Genervt

anders als viele schachgenies seiner zeit war steinitz verheiratet und hatte kinder. in den jahren vor seinem tod verbreitete er in der oeffentlichkeit, mit gedankenkraft die figuren auf dem schachbrett bewegen zu koennen und wollte gott zu einem schachspiel herausfordern. da liess ihn seine gattin – es war die zweite (wo er die bei seiner exzentrik und seiner optischen erscheinung hernahm, ist ein wunder) -, genervt vom gatten und vom schach, in eine nervenheilanstalt einweisen.

weltkind in kuriosa country mit einer kleinen Schachgeschichte

Kategorien: Marginalien

2 Kommentare

  1. Lieber Schachfreund. Jetzt muss ich doch mal Danke sagen für die nunmehr zweimalige Verlinkung auf einen meiner Postings. Sehr liebenswürdig. Und weiterhin viel Freude und Erfolg mit diesem schönen Spezialblog. weltkind aus dem fernen Ruhrgebiet. 

    P.S. Ich werde ab und zu mal reinschauen und in den Marginalien und der Schachgeschichte stöbern (alles lesen, was meinen Horizont nicht übersteigt *smile*).

  2. admin

    3. Oktober 2007 — 20:34

    Zweimal? Habe ich da etwas vergessen?

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