10 Kommentare

  1. Leider wird der Spektrum-Artikel nicht zum freien Lesen zur Verfügung gestellt. Die Links auf der Seite machen aber schon mal keinen seriösen Eindruck. Die alte Pressemitteilung der Uni Konstanz arbeitet mit einem völlig unzureichenden Genie-„Begriff“ und veranlasste damals bereits zum Aufschrei „Wegen meines Hirnlappens spiele ich wie ein Waschlappen“. Und auch der Hinweis auf Bangiew weckt nicht gerade Vertrauen.

    Nachtrag der Redaktion

    Der Spektrum-Artikel ist jetzt wieder frei lesbar.

  2. Und dem Webmaster hat es offenbar gefallen, in einem Anflug von Genialität der Schachbrett zu spiegeln.

  3. Au weia – habe ich ebenso wie Deine Pointe gar nicht bemerkt! – Der Waschlappen-Aufschrei kam übrigens von Hartmut Metz.

  4. Ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken, die Ehre gebührt dem Schachfreund HB aus Rostock, der mich dankenswerterweise auf diesen Lapsus aufmerksam gemacht hat.

  5. Kein Grund zum Ärgern, den ChessBase-Genies ist es auch nicht aufgefallen, als sie die Seite in ihren News angepriesen haben ;-)

    Hat Holger das neue Fundstück schon an TK geschickt? Der sammelt doch sowas.

  6. Ich habe das Stück auch verlinkt, nachdem ich das Spektrum-Cover am Kiosk gesehen habe. Und ich könnte schwören, dass der deutsche Artikel am Dienstag online war. Egal. Der Originalartikel aus Scientific American-Artikel ist es noch.

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