8 Kommentare

  1. Am Ende reich­ten dann 4 Par­tien und Anand bleibt Champ! Und alle fra­gen sich, was das nun für eine Welt­MEIS­TER­SCHAFT gewe­sen sein sollte…

  2. Die 2. und 3. Schnell­par­tie waren sehr tra­gisch für Gelfand.

  3. Darf man so ket­ze­risch fra­gen: Das Tur­m­end­spiel in Par­tie 3 MUSS man (bei einer WM) gewin­nen? Egal wie­viel Zeit man noch auf der Uhr hat?

  4. Das Tur­m­end­spiel war anfangs und dann erst nach Th7? remis, zwi­schen­durch gewon­nen. Hät­te ich aber auch nicht geschafft…

    Mich hat eher Txb8? (einer der weni­gen Züge, die sofort kamen) gewun­dert, das ließ sich doch eini­ger­ma­ßen ausrechnen…

  5. Hartplatzheld

    1. Juni 2012 — 09:11

    Immer­hin gab es pro Zug noch 10 Sekun­den Zuschlag…
    Th7? soll­te auf Gel­fands Niveau aber wirk­lich nicht pas­sie­ren (eigent­lich auch mit 1000 Punk­ten weni­ger nicht), denn es ist doch offen­sicht­lich, dass erst dadurch der schwar­ze König zum h‑Bauern rüber­lau­fen kann (mit dem Turm auf h8 schei­tert das Betre­ten der d‑Linie natür­lich an h7).

  6. Gel­fand hat­te mit sei­nen Zügen 55–57 doch extra „was für die Uhr getan“, als er mit dem König hin- und herzog…Und dann spielt er auf Gewinn und „fin­det“ 61.Th7??
    Ein teu­rer Fehler!

  7. Offen­bar doch reins­tes Ner­ven­spiel! Das hat man aller­dings ähn­lich auch schon in eini­gen WM’s und Kan­di­ta­ten­kämp­fen gesehen.

    Schwamm drü­ber: Das Tal-Memo­ri­al winkt!

  8. »Schach« 7/2012 (hat also doch noch Leser…): Gel­fand zum Tur­m­end­spiel in Stich­kampf Num­mer 3: 

    …das hät­te er als Neun­jäh­ri­ger noch gewon­nen. Aber als 44-Jäh­ri­gem gelang ihm das eben nicht mehr und nur das zählt.

    Spä­te Einsicht:-o

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