Erdball

Lars Grahn hat Nils Grandelius getroffen, der ein paar Sachen über sein Sekundantendasein für Magnus Carlsen berichtete:

Anledningen till att sekundantteamet befann sig i Asien var för att de skulle sova medan partierna pÃ¥gick i London för att vara som mest aktiva mellan partierna. Tidsskillnaden utnyttjades. I regel sÃ¥g Nils bara öppningarna innan han kröp till kojs pÃ¥ andra sidan jordklotet.

Der Grund, weshalb sich das Sekundantenteam in Asien aufhielt, lag darin, dass sie schlafen sollten, während die Partien in London liefen. Sie waren zwischen den Partien am aktivsten und nutzten die Zeitverschiebung aus. In der Regel sah Nils nur die Eröffnung, bevor er auf der anderen Seite der Erdkugel ins Bett kroch.

Das ist wirklich mal Globalisierung (und spart wahrscheinlich auch eine Menge Geld für Londoner Hotels).

Kurz

Average number of moves per game in the Anand v Gelfand World Chess Championship: 29. — Stuart Conquest (@stuthefox) Mai 28, 2012 Average number of moves per game in the Lasker v Schlechter 1910 World Chess Championship (drawn 5–5, eight draws and one win each): 52. — Stuart Conquest (@stuthefox) Mai 28, 2012