6 Kommentare

  1. Och, ich hätte kein Problem mit Retroproblemaufgaben, hatten wir doch schon vor ein paar Jährchen; Stichwort: Proca Retractor etc.

  2. Was für ein fürchterlich überfülltes Brett! Ich wage mich unter Beachtung von MiBus Warnhinweis bezüglich der Regelkenntnis an die schrittweise Lösung vom Blatt (was bei insgesamt acht Zügen meine normale Vorausberechnungsvorstellungskraft ca. um den Faktor zwei übersteigt):
    1. Dxc7+ (einziger legal Zug) Dxc7+ (einziger legaler Zug)
    2. Dxc7+ (einziger legal Zug) Dxc7+ (einziger legaler Zug)
    3. Dxc7+ (einziger legal Zug) Dxc7+ (einziger legaler Zug)
    4. Lxc7+ (einziger legal Zug) Kb7+ (einziger legaler Zug)
    5. Lb8+ (einziger legal Zug) Dxe7+ (einziger legaler Zug)
    6. Dxe7+ (einziger legal Zug) Dxe7+ (einziger legaler Zug)
    7. Dxe7+ (einziger legal Zug) Dxe7+ (einziger legaler Zug)
    8. Txe7# (einziger legaler Zug)

    Ich finde es im Turnierschach bemerkenswert, dass so eine Partie (mit forciertem Matt) im Moment der Zeitüberschreitung von Weiß ganz klar laut Regelwerk mit Remis gewertet werden müsste, da Schwarz durch keine erdenkbare Folge regelgemäßer Züge mehr gewinnen kann. Mir fehlt hier die Regelverschärfung, dass die Partie trotz Zeitablauf als gewonnen für Weiß zu werten ist, da Schwarz durch keine erdenkbare Folge regelgemäßer Züge mehr gewinnen oder Remis halten kann.

  3. Zu faul zum Brett aufbauen wäre ich nicht, bei mir mangelt es eher an der nötigen Anzahl der Figurensätze, um die Polygamie in der Ausgangsstellung korrekt wiederzugeben …

  4. Tss, tss, da haben beide Könige mehr Königinnen auf dem Gewissen als Henry VIII., und unser Blogger findet das „befriedigend“…

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