Schachblätter

Moritz

Das ist mal eine ganz neue Art von Auf­ga­be. Das Greifs­wal­der Stu­den­ten­ma­ga­zin „Moritz“ hat eine Schach­ecke eröff­net und beginnt mit einer beson­ders schwe­ren Nuss – einer unlös­ba­ren Schach­auf­ga­be. Die­ses Dia­gramm trägt die Ãœber­schrift „Matt in drei Zügen! Schwarz beginnt“. Das geht lei­der nicht ganz. Wir wan­deln des­we­gen ein biss­chen ab – Hilfs­matt in 2,5 Zügen!

Sach­dien­li­che und unsach­li­che Hin­wei­se bit­te wie immer als Kom­men­tar. Irgend­wie kom­men­tiert ja kei­ner mehr.

Kategorien: Schachaufgaben

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15 Kommentare

  1. Du bist zuwe­nig politisch.

  2. admin

    16. Februar 2007 — 11:10

    Oder ich bin ein­fach zu langweilig.

  3. admin

    16. Februar 2007 — 14:40

    Zum Trost erreich­ten mich die­se zwei Kom­men­ta­re von CB auf dem Post­we­ge. Ich habe zwi­schen­zeit­lich die Black­list für die Kom­men­ta­re wie­der gelöscht. Hof­fent­lich geht es jetzt wie­der. Spams sind jeden­falls auch nicht durchgekommen.

    ====Kom­men­tar 1====
    Ich habe viel­mehr den Ein­druck, dass die Kom­men­ta­re (zumin­dest mei­ne) im e‑Nirvana lan­den. Und da macht es nicht so viel Spaß, wel­che zu schreiben.
    ====Ende Kom­men­tar 1====

    ====Kom­men­tar 2====
    Bit­te die­sen Thread gleich wie­der schlie­ßen und erst nach Ein­sen­de­schluss (der im Moritz lei­der nicht ange­ge­ben ist) wie­der auf­ma­chen! Schließ­lich will ich die Kino­kar­ten gewinnen.
    ====Ende Kom­men­tar 2====

  4. Wie, mei­ne Kom­men­ta­re wur­den als Spam ein­ge­stuft? Das ver­stimmt mich irgendwie.

  5. Viel­leicht bist Du auch zu glaub­wür­dig. Zu ver­söhn­lich. Zu alt …

  6. admin

    16. Februar 2007 — 16:30

    Hur­ra, es lag (auch) am Spam­fil­ter. Ist jetzt wie­der in Ordnung.
    Von Meis­ter O darf ich nach­tra­gen (gleich­falls per Post eingetroffen):
    „Lang­wei­lig bist Du ganz sicher nicht, es ist wohl nur Sau­re­gur­ken­zeit. Aller­dings haben die Schach­bla­et­ter anschei­nend ab und zu ein tech­ni­sches Pro­blem – abge­schick­te Kom­men­ta­re lan­den im Nir­va­na statt auf der Sei­te. Also: 1.…Sc3 gewinnt Mate­ri­al, und auf 2. Dxe7 wird es sogar mit 2.…Sxb3+ 3. axb3 Sa2 sogar Matt.“
    @CB: Natür­lich nur von der dum­men Maschi­ne, obwohl du gar kei­ne schmut­zi­gen Wör­ter benutzt.
    @store bror: Zu alt gewiss. Mög­li­cher­wei­se ist Blog­gen ein Midlife-Crises-Symptom.
    @jävla spamma­re: Ich möch­te gegen­wär­tig kei­ne Ver­si­che­rung abschlie­ßen und kein grie­chi­sches Restau­rant besuchen.

  7. … redet ja sonst kei­ner mit mir

  8. admin

    16. Februar 2007 — 16:34

    Du kannst ja auch ein Blog anfan­gen, das hilft.

  9. Ich denk‘, das ist sein Blog ?

  10. admin

    16. Februar 2007 — 21:57

    Wes­sen Blog?

  11. Hüb­scher Dia­log. Schon fast wie im Chatroom.

  12. Ist zwar schon ewig lan­ge her, hier aber noch eine Fort­set­zung der Geschicht:

    Mit der fol­gen­den mail an das Stu­den­ten­ma­ga­zin habe ich ver­sucht, die bei­den Kino­kar­ten zu gewin­nen (abge­sandt Anfang Febru­ar oder so):

    ====

    Lie­bes Moritz-Team,

    eure Schach­auf­ga­be aus dem Janu­ar-Moritz 2007 war lei­der nicht ganz
    rich­tig gestellt. Schwarz am Zuge kann den Wei­ßen nicht in drei Zügen
    matt­set­zen – jeden­falls nicht, wenn Weiß sich rich­tig ver­tei­digt. Die
    Auf­ga­ben­stel­lung hät­te lau­ten müs­sen: „Scharz am Zuge erlangt
    gewinn­brin­gen­den Vor­teil“ (oder so).

    Mit Schwarz wür­de ich fol­gen­der­ma­ßen spielen:

    1. … Sxb3+ 2. cxb3 (2. Kb1 Sexd2+ 3. Txd2 Sxd2+ ist hoffnungslos)
    2. … Sc3 3. bxc3 Dxe2 mit rie­si­gem mate­ri­el­len Vorteil.

    Wenn Weiß 3. Qxe7 spielt, folgt tat­säch­lich 3. … Sa2 matt

    ====

    Kino­kar­ten sind lei­der bis heu­te nicht ein­ge­trof­fen :-( Und in der nächs­ten Aus­ga­be des Moritz wur­den aus­nahms­wei­se kei­ne Gewin­ner bekannt­ge­ge­ben. Statt­des­sen fand sich in der Rät­sel­ecke ein Sudo­ku. Ver­mut­lich haben die ihren neu ein­ge­stell­ten Schach­re­dak­teur gleich wie­der ent­las­sen und ihm als Abfin­dung die bei­den aus­ge­schrie­be­nen Kino­kar­ten gegeben?

  13. Wie trau­rig. Gera­de ein Stu­den­ten­ma­ga­zin soll­te doch der bil­li­gen Ver­su­chung wider­ste­hen, Schach durch Sudo­ku zu erset­zen (lei­der kann jeder Idi­ot einen S‑Generator anwer­fen kann, wohin­ge­gen es zu einer guten Schach­spal­te doch eini­ger Kennt­nis­se bedarf). Der „Effi­zi­enz­ge­winn“ bei einem sol­chen Tausch ist natür­lich beacht­lich, lei­der sind die meis­ten Peri­odi­ka (in allen jour­na­li­si­ti­schen Berei­chen) auf die­se Wei­se inzwi­schen bis zur tota­len Unge­nieß­bar­keit opti­miert worden. 

    Noch ein klei­nes Zitat zum The­ma (Ein­lei­tung zu MiGs „Ret­tet die Kava­lek- Schachspalte“-Aufruf):

    It’s bad enough that news­pa­per chess colum­ns in the US, when they exist at all, are stuck in with the comics and that it’s usual­ly only enough room for a puz­zle. I’m sure we’­re also com­pe­ting for space with men­tal jum­ping jacks like the epic vapi­di­ty that is sudo­ku. (They say that sudo­ku delays the onset of seni­li­ty, but has it occur­red to anyo­ne that enjoy­ing sudo­ku IS the onset of senility?) 

  14. admin

    12. Juni 2007 — 09:38

    Dann muss ich zur Ehren­ret­tung des Greifs­wal­der Schach­ver­eins noch anmer­ken, dass ich dem Moritz damals per E‑Mail ange­bo­ten hat­te, die Schach­ecke zu über­neh­men (Mate­ri­al gibt es ja inzwi­schen genug) – bis­lang ohne Reak­ti­on. Viel­leicht wie­der­ho­le ich das nochmal.

  15. Ich fän­de das gut! Und der Moritz erscheint ja auch nicht sooo oft, inso­fern dürf­te der Auf­wand nicht zu groß werden?!

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